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Kinesiologie

Kinesiologie

Die Kinesiologie arbeitet  mit dem sogenannten Muskeltest. Durch ihn wird der Körper „befragt“  wo z.B. Störungen der Regulation (z.B. in  Meridianen oder auch Organsystemen) liegen und welche Mittel helfen können, diese wieder auszugleichen.
Es werden kausale Zusammenhänge hergestellt, die für eine langfristige Besserung oder Heilung erforderlich sind. Entsprechende diagnostische oder therapeutische Schritte, wie z. B. Medikamente oder Allergene, werden über die Muskulatur getestet und ermöglichen eine effiziente und individuelle Behandlung.

Ernährungsberatung

Ernährungsberatung

"Lasst die Nahrung euer Heilmittel sein!" (Hippokrates; 460-375 v. Chr.)
Jede Speise, die wir zu uns nehmen hinterlässt eine Wirkung in unserem Körper. Ungünstige Ernährungsgewohnheiten können langfristig zu krankmachender Disharmonie führen. Die tibetische Medizin empfiehlt je nach Konstitutionstyp bzw. Störung der Grundenergien bestimme Nahrungsmittel zu bevorzugen bzw. zu meiden. Darüber hinaus ermöglicht die Kinesiologie die Austestung individueller Nahrungsmittelunverträglichkeiten (insbesondere auch Weizen-Gluten; Kuhmilchprotein, Hühnerei, etc.).

Ausleitung/Entgiftung

Ausleitung/Entgiftung

Im Organismus sammeln sich bedingt durch falsche Ernährung, falsche Lebensweise oder Ausscheidungsschwächen Rückstände, die für den Körper keinen Nutzen bringen und häufig schädlich oder sogar toxisch sind. Darüber hinaus wird der Organismus durch Giftstoffe belastet, die sich in Nahrungsmitteln, Genussmitteln, Medikamenten,  Körperpflegeprodukten und sogar in Wasser und Atemluft befinden können. Mittels natürlicher Absorbenzien, homöopathischer Komplexmittel oder auch phytotherapeutischer Stoffwechselanregung können solche schädigenden Substanzen wieder aus  dem Bindegewebe, aber auch aus anderen Organen herausgelöst werden. Durch die Ausleitung werden die Selbstheilungskräfte angeregt und der Weg zur Heilung geöffnet.

Ergänzung von Defiziten (z.B. Vitamine, Mineralstoffe)

Ergänzung von Defiziten (z.B. Vitamine, Mineralstoffe)

Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Antioxidantien, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe spielen eine entscheidende Rolle für die Erhaltung unserer Gesundheit.
Der persönliche Bedarf wird zum Beispiel vom Alter, dem Geschlecht, Stress, Krankheiten, Medikamenten u.a. beeinflusst. Auf der anderen Seite enthalten unsere Nahrungsmittel immer weniger lebensnotwendige Vitalstoffe, so dass Mangelzustände auftreten können.
Eine spezielle Labordiagnostik ermöglicht die Diagnose solcher Mangelzustände, so dass eine gezielte Substitutionstherapie möglich wird. Dabei kann ja nach Erkrankung auch eine Infusionsbehandlung sinnvoll sein.

Darmsanierung (Symbioselenkung)

Darmsanierung (Symbioselenkung)

Die körpereigenen Mikroorganismen des Darmes schützen uns  vor schädlichen Bakterien und Pilzen, tragen zur Regulierung der Darmbeweglichkeit bei und trainieren unser Abwehrsystem, das zu über 80% im Darm lokalisiert ist. Dieser Mikrokosmos kann durch  verschiedenste Einflüsse (Krankheit, Umweltbelastung, falsche Ernährung, Stress, Medikamente u.a.) empfindlich gestört werden. 
Durch die Symbioselenkung kann die Darmflora wieder in ihr natürliches Gleichgewicht gebracht werden. Durch Zuführung spezieller Bakterienkulturen kann die Abwehrfunktion sich wieder regenerieren, somit den Gesamtorganismus entlasten und zu einem Verschwinden der Symptome führen.

Pflanzliche Therapie

Pflanzliche Therapie

Die Pflanzenheilkunde gehört zu den “klassischen“ Naturheilverfahren und ältesten medizinischen Therapien.
Je nach Pflanze werden verschiedene Pflanzenteile verwendet: Blüten, Blätter, Samen oder Wurzel. Dabei liegt die heilende Kraft der Pflanzen  in ihrer komplexen Zusammensetzung: Gerbstoffe, ätherische Öle, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe.
Bei vielen Patienten mit leichten Erkrankungsverläufen kann so gänzlich auf eine nebenwirkungsreiche Therapie mit chemisch synthetisierten, schulmedizinischen Medikamenten verzichtet werden.

Tibetische Medizin

Tibetische Medizin

Die tibetische Medizin ist eine der ältesten Medizintraditionen der Welt.  Sie ist ein eigenständiges bis heute lebendiges Heilsystem, welches  Elemente der ayurvedischen, der chinesischen und der griechischen Heilsysteme beinhaltet.
In der tibetischen Medizin ist die Grundlage für körperliche und geistige Gesundheit die Harmonisierung der drei grundlegenden Energien, die den körperlichen Energieaspekten Wind (Lung), Galle (Tripa) und Schleim (Päken) entsprechen. Jeder Mensch hat seinen individuellen Konstitutionstyp, der ein bestimmtes Verhältnis dieser drei Energien darstellt. Eine Krankheit liegt vor, wenn diese individuelle Energiekonstitution im Ungleichgewicht ist.
Die Behandlung bewirkt ein Ausgleichen dieser aus der Ordnung geratenen Energien, dazu werden zunächst der Konstitutionstyp und die aktuelle Energiebalance diagnostiziert und dann geeignete Maßnahmen ergriffen, um den Energiehaushalt wieder auszugleichen (Ernährung, Verhalten, pflanzliche Arzneimittel etc.). Gute Gesundheit ist aus tibetischer Sicht zunächst in einer angemessenen Ernährung und einer gut funktionierenden Verdauung begründet.

Eigenblutbehandlung

Eigenblutbehandlung

Hierbei wird eine kleine Menge Eigenblut aus einer Vene entnommen und in einen Muskel am Oberarm oder Oberschenkel wieder injiziert.  Die Eigenbluttherapie wirkt als Reiz auf die Regulationssysteme des Körpers. Hierdurch werden die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert.

Mikroimmuntherapie

Mikroimmuntherapie

Die Mikroimmuntherapie ist ein modernes Therapiekonzept,  bei dem neueste schulmedizinische Erkenntnisse über die Wirkungsweise unseres Immunsystems mit dem Wissen der homöopathischen Zubereitung von Arzneimitteln verbunden werden. Sie kann sowohl bei akuten als auch chronischen Erkrankungen, denen eine Immunstörung zugrunde liegt, angewendet werden.  
Das Ziel der Mikroimmuntherapie ist es, den Organismus zu einer natürlichen Immunantwort zurückzuführen

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